Erfahre, wie der Blitz Club in München seinen Lost & Found-Prozess mit Fundbox revolutioniert und seinem Personal wöchentlich Stunden an Arbeit erspart hat.


Im laufenden Clubbetrieb bleibt für administrative Aufgaben kaum Zeit. Dennoch fallen sie täglich an – und kaum ein Bereich war im Blitz Club München so aufwendig wie die Verwaltung von Fundsachen. Jeder verlorene Gegenstand bedeutete manuelle Arbeit: prüfen, dokumentieren, auf eingehende Anfragen antworten.
"Vorher war unser Lost-and-Found-Prozess unglaublich zeitaufwendig, kleinteilig und ehrlich gesagt ziemlich frustrierend. Jedes einzelne Fundstück musste manuell angeschaut, irgendwo schriftlich festgehalten und dann mit E-Mails abgeglichen werden – ständig hin und her, super kompliziert und extrem langsam."
Mit der Einführung von Fundbox hat sich dieser Ablauf grundlegend verändert. Die Software übernimmt nach dem Fotografieren eines Fundstücks automatisch die Erfassung, Kategorisierung und den Abgleich mit eingehenden Suchanfragen. Für das Team bedeutet das: deutlich weniger Koordinationsaufwand im Tagesgeschäft.
"Mit Fundbox hat sich das komplett verändert. Jetzt mache ich einfach nur noch ein Foto, und die Software bzw. die AI übernimmt den Rest. Das spart unfassbar viel Zeit und mentale Kapazität im stressigen Cluballtag. Ich kann mich endlich auf die wirklich wichtigen Aufgaben im täglichen Betrieb konzentrieren."
Was bleibt, ist der eigentlich sinnvolle Teil der Aufgabe: der direkte Kontakt mit Gästen, die ihre Gegenstände zurückerhalten.
"Die einzigen Interaktionen, die ich jetzt noch habe, sind die schönen: wenn ich den Leuten ihre Sachen übergebe – und die sind dann jedes Mal total zufrieden. Fundbox hat unseren Workflow massiv verbessert und ist für mich ein absoluter Gamechanger im Lost-and-Found-Bereich."
Der Blitz Club steht stellvertretend für eine Herausforderung, die viele Veranstaltungsorte kennen. Fundbox bietet dafür eine klare, technische Antwort – und gibt dem Team die Kapazität zurück, die im Betrieb wirklich gebraucht wird.